Profiteure und Opfer: Rüstungsexporte in den Nahen Osten – Lesung und Gespräch mit Markus Bickel

Cover "Profiteure des Terrors"

Das Buch „Profiteure des Terrors“ des renommierten Journalisten Markus Bickel beschreibt, wie die deutsche Rüstungsindustrie an den Unruhen im Nahen Osten verdient und arabische Diktaturen stärkt. Das 2017 veröffentlichte Buch des langjährigen Nahostkorresponden der FAZ wendet sich diesem Phänomen detailliert am Beispiel von sechs Ländern zu. Am 22. Oktober um 19.30 Uhr lädt die Landeszentrale zu Lesung und Gespräch mit dem Autor in die Stadtbibliothek Magdeburg (Breiter Weg 109) ein.

Hier finden Sie die vollständige PM.

 

 

 

 

Filmvorführung "Ballon" und Zeitzeugengespräch in Halle und Magdeburg

Film "Ballon"
Kurz vor dem nächtlichen Start: Der Ballon entfaltet sich.

Mit „BALLON“ hat Michael Bully Herbig den wohl spektakulärsten Fluchtversuch aus der DDR für die große Kinoleinwand verfilm: Die Landeszentrale für politische Bildung präsentiert das Drama, das sich auch als Bildungsangebot für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 9 eignet, samt Zeitzeugengespräch mit Günter Wetzel, einem der Beteiligten, am 17. Oktober um 18 Uhr in Halle (The Light Cinema Halle-Neustadt) und am 18. Oktober um 19.30 Uhr in Magdeburg (CineStar Magdeburg). Die Filmvorführung und das anschließende Zeitzeugengespräch richten sich vor allem an Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter, die mit dem Film arbeiten wollen. Bei den  beiden Vorführungen handelt es sich um Veranstaltungen im Rahmen des DDR-Geschichtsprojektes der Landeszentrale für politische Bildung, das bereits seit April 2018 läuft.

Fachtag „Neue Rechte – Die autoritäre Revolte?“ am 11. Oktober in Halle

Neue Rechte - Demo Identitäre Bewegung

Zum Abschluss der vierteiligen Extremismus-Reihe im Jahr 2018 wendet sich die Landeszentale in Kooperation mit dem Lehrstuhl für internationale Beziehungen und europäische Politik der Martin-Luther-Universität am 11. Oktober in Halle dem Phänomen der Neuen Rechten zu.

Die Neue Rechte richtet sich gegen die Liberalisierung der westlichen Gesellschaften und schürt gezielt Ängste in der bürgerlichen Mitte. Eine besondere Rolle spielt dabei die Identitäre Bewegung, die inzwischen von mehreren Verfassungsschutzämtern beobachtet wird. Wie kann politische Bildung mit diesen neuen rechten Strömungen umgehen? Welcher Ideologien bedienen sie sich? Wer gehört überhaupt zur „Neuen Rechten“ dazu und was unterscheidet sie von den alten Neonazis? Diesen Fragen will die vierte Fachtagung im Rahmen der Reihe „Extremismus und Populismus – Herausforderungen an die Demokratie“ der Landeszentrale für politische Bildung nachgehen.

Hier finden Sie die vollständige PM und das Tagungsprogramm.

„Mit allem Freimut ungehindert“ – Liederabend mit Stephan Krawczyk am 26. September in Salzwedel und am 28. September in Sangerhausen

Stephan Krawczyk
Der Liedermacher und frühere DDR-Dissident Stephan Krawczyk kommt Ende September für zwei Konzerte nach Sachsen-Anhalt.

Im Rahmen des DDR-Geschichtsprojektes der Landeszentrale kommt der frühere Bürgerrechtler, Liedermacher und Schriftsteller Stephan Krawczyk am 26. September um 20 Uhr in den Club Hanseat nach Salzwedel und am 28. September um 19 Uhr in die Jacobikirche in Sangerhausen. Freimütig und ungehindert singt, liest und spricht er darüber, was ihm wesentlich ist. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei.

Stephan Krawczyk galt als einer der bekanntesten Oppositionellen in der Endphase der DDR. Mit seinen regimekritischen Texten war der Liedermacher bei den SED-Oberen in Ungnade gefallen und durfte nur noch im geschützten Raum der Kirche auftreten.1988 wurde der aus dem thüringischen Weida stammende Künstler ausgebürgert. Nun gastiert der Liedermacher mit seinen berührenden Liedern, spannenden Geschichten und humorvollen Einsichten auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung zu zwei Konzerten in Sachsen-Anhalt.

Bundesweit größtes Treffen des Courage-Netzwerkes startet morgen in Magdeburg

Landestag

Alle Daumen hoch, morgen ist es soweit: Um 9.30 Uhr startet auf der Open-Air-Bühne in der Leiterstraße in Magdeburg der Landestag "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Etwa 500 Schülerinnen und Schüler, 130 Pädagoginnen und Pädagogen sowie ca. 65 Referenten und Gäste werden erwartet - insgesamt fast 700 Teilnehmer und Mitwirkende. Damit handelt es sich um das bundesweit größte Treffen im Courage-Netzwerk.

Schwerpunktthema ist dieses Mal: Leben in der Diktatur, dabei geht es um jung sein und anders sein in der DDR, um Lebensalltag, aber auch um Unterdrückung und Unfreiheit. Die Teilnehmer erobern das Thema auf unterschiedlichen Wegen, in 24 Schüler-Workshops und einer Veranstaltung für Lehrkräfte sowie Gäste. Im Abschlussprogramm tritt einer auf, der auch Geschichten aus der DDR erzählen kann: Der Musiker Dirk Michaelis spielt seine unvergessenen und seine aktuellen Lieder. Hierzu sind alle interessierten Magdeburger herzlich eingeladen.

Hier geht es zur vollständigen PM und zum Programm.

Einladung zu Filmvorführung und Gespräch am 19. September: „Wir sind Juden aus Breslau“

Film „Wir sind Juden aus Breslau“

Der eindrückliche Dokumentarfilm „Wir sind Juden aus Breslau“ wird am 19. September um 18.00 Uhr in Kooperation mit dem Moritzhof Magdeburg gezeigt. Im Anschluss können die Besucher mit Maria Luft, der Koordinatorin des Projektes, ins Gespräch kommen.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, zu Hause. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet die Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden. Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Dokumentarfilms von Karin Kaper und Dirk Szuszies. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt.

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Konzert mit Dirk Michaelis zum Abschluss des Landestages "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" am 19. September in Magdeburg

Dirk Michaelis
Dirk Michaelis kommt zum Landestag des Courage-Netzwerkes nach Magdeburg und tritt öffentlich auf.

Im Rahmen des Landestages "Schule ohne Rassismus  - Schule mit Courage" gibt der bekannte Musiker Dirk Michael am 19. September um 14 Uhr ein Open-Air-Konzert in der Magdeburger Leiterstraße. Der öffentliche Auftritt des Sängers bildet den Abschluss des Landestages, zu dem rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

Seit 1980 tourt der Berliner Künstler Dirk Michaelis mit eigenen Songs (er nennt sie ROCkchanSONGS) durch die Clubs und Theater des Landes. Sein kurzes Intermezzo als Sänger und Komponist der Gruppe Karussell (1985 bis zu deren Auflösung 1990) sollte ihm und der Band den größten Hit bescheren. Mit seinem Kultsong „Als ich fortging“ schrieb sich Dirk Michaelis in die Geschichte des Ostrocks ein. 1990 setzte Dirk Michaelis seine Solokarriere fort. Bereits 1992 erschien sein erstes Solo-Album „ROCKchanSONGs“.

Schülerausstellung aus Sachsen-Anhalt wird in KZ-Gedenkstätte in Polen gezeigt

Schülergruppe aus dem Domgymnasium Merseburg in der Gedenkstätte Treblinka
Bei einer Gedenkstättenfahrt konnten sich die Schüler über die Geschichte des früheren Vernichtungslagers Treblinka informieren. Die Ausstellung zeigt nun die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema.

„Treblinka – Hölle auf Erden“ heißt eine Ausstellung mit Schülerarbeiten, die ab 13. September in der KZ-Gedenkstätte in Treblinka gezeigt wird. Jugendliche aus Wettin, Mücheln und Merseburg hatten sich im Rahmen einer Gedenkstättenfahrt intensiv mit dem Grauen des Lagers auseinandergesetzt. Mit der Ausstellung möchte die Gedenkstätte, die in die Reihe deutscher Vernichtungslager im heutigen Polen gehört, ihrer Geschichte und den Schicksalen der Opfer zu größerer Bekanntheit verhelfen.  

„Die Schülerinnen und Schüler aus den drei Courage-Schulen in Sachsen-Anhalt haben ihre Erlebnisse und Gefühle bei einer Gedenkstättenfahrt künstlerisch umgesetzt und diese einzigartige Ausstellung geschaffen“, sagt Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung. Sie sei damit ein Beleg dafür, wie das Grauen des Nationalsozialismus heute auf die dritte und vierte Generation nach dem Holocaust wirke.

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Literaturstelle bleibt vom 12. bis 14. September geschlossen

Literturausgabe

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der Literaturausgabe,
die Literaturstelle der Landeszentrale für politische Bildung in der Magdeburger Leiterstraße 2 muss wegen einer Inventur in der Zeit vom 12. bis 14. September geschlossen bleiben. Ab 17. September sind wir dannn wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da:

Montag, Mittwoch, Freitag:   10.00 - 12.00 Uhr
Dienstag:                                  13.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag:                             13.00 - 17.00 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ausstellung „Muslimisch in Ostdeutschland“ in der Landeszentrale

Ausstellung "Muslimisch in Ostdeutschland"
Die Ausstellung "Muslimisch in Ostdeutschland" wendet sich vor allem an junge Leute, will über den Islam in Deutschland informieren und dabei Stereotype abbauen.

„Muslimisch in Ostdeutschland“ heißt eine interaktive Wanderausstellung für Jugendliche, die seit  dem 31. August erstmals in Sachsen-Anhalt zu sehen ist. Angesichts der vielen Vorbehalte in weiten Teilen der Bevölkerung sei es wichtig, sich selbst ein Bild über muslimisches Leben hierzulande zu machen und Vorurteile abzubauen, sagte die Geschäftsführerin des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz, Cornelia Habisch, bei der Eröffnung der Ausstellung in der Landeszentrale für politische Bildung in Magdeburg. 

Die interaktive Ausstellung, die von der Katholischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt präsentiert wird, bietet auf insgesamt 20 Stellwänden Porträts muslimischer Jugendlicher in Ostdeutschland, präsentiert Zahlen und Fakten zum muslimischem Leben in Deutschland bzw. Ostdeutschland und informiert über die Vielfalt des Islam. Außerdem geht es um das Thema Muslimfeindlichkeit sowie die Abgrenzung zwischen Islam und Islamismus. Zu sehen ist die multimediale Schau noch bis zum 27. September in der Landeszentrale für politische Bildung in Magdeburg (Leiterstr. 2), montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 13 Uhr (für Schulgruppen) sowie dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr (nach telefonischer Anmeldung unter: 0391/ 56 282 76).

Weitere Informationen gibt es unter: www.muslimisch-in-ostdeutschland.de

Herausforderung Islamismus: Fachtag der Landeszentrale am 28. August in Halberstadt

Fachtag Islamismus Dominic Musa Schmitz
Zum Abschluss des Fachtages berichtete Dominic Musa Schmitz, Autor des Buches "Ich war ein Salafist", wie er in die Szene geraten ist und dann nach fünf Jahren wieder herausgefunden hat.

Erscheinungsformen des radikalen Islamismus und Möglichkeiten der Prävention standen im Mittelpunkt eines Fachtages, zu dem die Landeszentrale am 28.  August nach Halberstadt eingeladen hatte. Zu der Veranstaltung im Tagungshotel „Villa Heine“ waren rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen.

Die salafistische Szene in Deutschland wächst: Seit dem Jahr 2015 stieg die Zahl der Anhänger von 8.350 auf 10.800 im Jahr 2017. Insgesamt lag das "Islamismuspotenzial" laut Bundesamt für Verfassungsschutz zuletzt bei 25.810 Personen. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, was insbesondere Jugendliche dazu bewegt, die Nähe zu diesen radikalen Ideologien zu suchen oder sich dem Salafismus zuzuwenden. Was steckt hinter solchen individuellen Radikalisierungsprozessen? Wie kann man verhindern, dass Jugendliche in die islamistische Szene abdriften? Das war Thema einer Fachtagung in Halberstadt, die Erscheinungsformen und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen wollte.

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Europa hautnah erleben – Studienfahrt im Rahmen des Europa.Medien.Preises 2018

Start der Europa-Studienfahrt
Von Magdeburg nach Brüssel, Verdun und Straßburg: Im Rahmen des Europa.Medien.Preises besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienfahrt - Schüler, Studierende und Europainteressierte - zentrale Orte Europas.

Eine Studienfahrt anlässlich des Europa-Medien-Preises 2018 bietet Schülerinnen und Schülern, Studierenden und weiteren Europainteressierten die einmalige Gelegenheit, Europa hautnah zu erleben sowie Inspirationen und Material für die Beteiligung an dem Wettbewerb  zu sammeln

Im Rahmen des Europa.Medien.Preises Sachsen-Anhalt 2018 veranstaltet die Landeszentrale für politische Bildung mit GOEUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum Sachsen-Anhalt vom 27. bis 31. August 2018 eine Studienfahrt zu gleich drei bedeutsamen Plätzen für Europa – nach Brüssel, Verdun und Straßburg.

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Neues Städtisches Gymnasium Halle verstärkt das Courage-Netzwerk

Titelverleihung am Neuen städtischen Gymnasium Halle
Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Neuen Städtischen Gymnasiums Halle gemeinsam mit dem Schulleiter und Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch am 24. August das Schild "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

Gleich zum Beginn des neuen Schuljahres setzt das Neue Städtische Gymnasium in Halle einen besonderen Akzent. Dem erst 2015 an den Start gegangenen Gymnasium wurde am 24. August der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Die Patenschaft für das Gymnasium hat Sachsen-Anhalts Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übernommen.

„Wir freuen uns sehr, dass das Neue Städtische Gymnasium von Anfang an ein Zeichen setzen will“, betonte die Landeskoordinatorin des Courage-Netzwerkes Cornelia Habisch. Dazu gehöre natürlich ein gutes Schulklima und der Einsatz gegen jegliche Form von Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Mobbing. „Dafür steht unser Netzwerk und damit kann man auch gar nicht früh genug anfangen“, so die Geschäftsführerin des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz.

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Fairness-Turnier „Fußball verbindet“ mit Flüchtlingen an Magdeburger Schule

Fairness-Turnier "Fußball verbindet"
Florian Blasig (li.), der derzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr in der Landeszentrale für politische Bildung absolviert, hat das Fairness-Turnier "Fußball verbindet" zusammen mit der Goethe-Schule in Magdeburg organisiert.

Fußball ist überall auf der Welt beliebt und verbindet Menschen. Am 16. August 2018 gibt es deshalb an der Gemeinschafts- und Ganztagssekundarschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Magdeburg ein Fußballturnier der besonderen Art.

Trotz der zurzeit anhaltenden Debatte über Rassismus im Fußball hat der Sport eine verbindende Wirkung. Fußball ist in der Lage, die verschiedensten Bevölkerungsgruppen zu vereinen und Gemeinsamkeiten zwischen Menschen herzustellen, die sich ansonsten nicht viel zu sagen hätten. Das soll auch bei dem Fairnessturnier unter dem Motto "Fußball verbindet" deutlich werden, an dem sich rund 80 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 10 beteiligen.

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Schicksalsjahr der DDR – Karsten Krampitz liest am 16. August in Zeitz aus seinem Buch „1976“

Karsten Krampitz
Der Berliner Historiker und Schriftsteller Karsten Krampitz

Das Jahr 1976 markierte den Anfang vom Ende der DDR, hat Karsten Krampitz in seinem Buch „1976. Die DDR in der Krise“ dargelegt. Am 16. August ist der Autor auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung in Zeitz zu Gast und stellt sein Buch um 19.30 Uhr im Museum Schloss Moritzburg vor. 

Es hätte so schön sein können: 1976 wurde der Palast der Republik eröffnet. Bei den Olympischen Spielen in Montreal errang die DDR 40 Goldmedaillen. Erich Honecker löste Willi Stoph im Amt des Staatsratsvorsitzenden ab. Und doch bildete das Jahr 1976 eine Zäsur in der Geschichte der DDR. Am 18. August geschah das Unvorstellbare: Auf dem Marktplatz in Zeitz übergoss sich Pfarrer Oskar Brüsewitz mit Benzin und zündete sich an. Drei Monate später wurde Wolf Biermann ausgebürgert und Robert Havemann unter Hausarrest gestellt. Ein Erosionsprozess nahm seinen Anfang, der schließlich den SED-Machtapparat einstürzen ließ. Der Historiker und Schriftsteller Karsten Krampitz erinnert bei der Lesung im Rahmen des DDR-Geschichtsprojektes der Landeszentrale an ein besonderes Jahr.

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„Unser Europa mitgestalten“: Landeszentrale startet interaktiven Bürgerdialog zur Zukunft der EU

Bürgerdialog

Aus Anlass der nächsten Europawahlen im Jahr 2019 startet die  Landeszentrale am 13. August 2018 um 18 Uhr einen interaktiven Bürgerdialog im Stadthaus in Halle. Dabei werden sich Experten und Politiker den Fragen der Bürger stellen.

Im Mai 2019 finden erneut die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. In den letzten Jahren gab es in der EU einen massiven Anstieg an euroskeptischen Tendenzen und zeitgleich einen Rückgang der Beteiligung an Europawahlen. Diese Entwicklung wurde besonders von der Eurokrise und der Migrationskrise verstärkt. Die aktuelle politische Weltlage zeigt aber, wie wichtig eine gestärkte EU auf der Weltbühne ist. Daher müssen Bürgerinnen und Bürger mit politisch Verantwortlichen eine gemeinsame Basis für die Zukunft Europas finden und die Richtung der künftigen Entwicklung klären. Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt will diesen Prozess unterstützen und veranstaltet aus diesem Grund am 13. August einen von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten EU-Bürgerdialog im Stadthaus Halle/Saale. Zwei weitere Bürgerdialoge folgen am 14. August in Bernburg und am 22. August in Magdeburg.

Hier finden Sie die vollständigen PM zum Bürgerdialog in Halle und zum Bürgerdialog in Bernburg.

Fachtag Islamismus am 28. August in Halberstadt - Ideologie, Militanz, Organisationsformen

Fachtag Islamismus
Zum Fachtag Islamismus am 28. August in Halberstadt wird auch Dominic Musa Schmitz erwartet, der Auskunft geben wird über seine Zeit als Salafist.

Der Begriff des Islamismus hat spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 Hochkonjunktur. Bei "Islamismus" denken die meisten sofort an Terror und Gewalt. Doch es gibt auch Islamisten, die keine Gewalt einsetzen und trotzdem die Vision eines islamischen Staates oder einer gottgewollten, "wahren" und absoluten Ordnung verfolgen, die im Widerspruch zu den im Grundgesetz verankerten Grundsätzen steht. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Gruppen ideologisch und bei der Wahl ihrer Mittel? Und wie können wir umgehen mit der Bedrohung?

Was bewegt insbesondere Jugendliche dazu, die Nähe zu diesen radikalen Ideologien zu suchen oder sich dem Salafismus zuzuwenden. Was steckt hinter solchen individuellen Radikalisierungsprozessen? Diesen Fragen wollen wir beim Fachtag Islamismus am 28. August in Halberstadt nachgehen.

Den vollständigen Einladungsflyer zu der Tagung finden Sie hier.

Pulverfass Nahost – Ein Westfälischer Frieden für den Nahen Osten?

Pulverfass Nahost

Der syrische Bürgerkrieg ist zu einem Flächenbrand geworden. Verschärft wird die Lage durch die geostrategische und konfessionelle Rivalität zwischen Iran und Saudi-Arabien. Bei einer Veranstaltung  am 29. Juni in der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg soll gefragt werden, ob Europas Erfahrungen mit Dreißigjährigem Krieg und Westfälischem Frieden einen Impuls für die Konfliktlösung bringen können

Denn Deutschland und Europa sind unmittelbar vom Zusammenbruch der alten Ordnung im Nahen Osten betroffen. Bürgerkrieg, zerfallende Staaten und Terrormilizen bedrohen die europäische Sicherheit. Zudem sind die Zeiten vorbei, in denen Europa den USA das Heft des Handelns überlassen konnte. Daher ist es dringend erforderlich, die Sachverhalte zu ordnen, um eine eigene europäische Strategie für den Nahen Osten zu entwickeln.

Hier finden Sie die vollständige PM.

Studienreise auf den Spuren des Prager Frühlings

Tor der Freiheit
Tor der Freiheit

Eine Studienreise der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt zum Thema "1968 - Der Prager Frühling“ führt vom 20. bis 24. August 2018 nach Tschechien. Stationen sind am 20. und 21. August Prag u.a. mit Besuch des Senats – Waldsteinpalast, Mythologischer Gang mit Ausstellung zum Thema –  und der Deutschen Botschaft sowie vom 22. bis 24. August Mikulov mit einem Gang entlang des Weges der Freiheit an der ehemaligen tschechoslowakisch-österreichischen Grenze.

Angereichert werden die Tage durch Zeitzeugengespräche und Seminare zu verschiedenen Fachthemen. So sprechen u. a. Prof. Dr. Kerstin Eschwege über „Republikflüchtlinge“, die Landesbeauftragte Birgit Neumann-Becker zur Aufarbeitung in Sachsen-Anhalt und Prof. Axel Noack über „Kirchliche Reaktionen auf den Einmarsch in die ČSSR“. Auf dem Rückweg geht es über Brno (Brünn) zum ehemaligen Regierungsbunker der tschechoslowakischen Regierung, in dem sich heute das Archiv der tschechoslowakischen Staatssicherheit (Státní bezpečnost, kurz StB) befindet. 

Anmeldungen sind noch bis zum 4. Juli möglich per E-Mail: maik.reichel@lpb.mb.sachsen-anhalt.de, Tel. 0391/567-6450 oder Jan Bartelheimer, Tel.: 0391/567-6462.

Hier finden Sie die Informationen zur Studienreise.

Wolfgang Kraushaar zum Abschluss der Reihe „Generation Revolte“ über den Mai ’68 in Halle

Wolfgang Kraushaar

Ein halbes Jahrhundert ist mittlerweile vergangen seit jenem legendären Jahr 1968. Es hätte fast eine Regierung aus den Angeln gehoben, die Welt und Europa hat es auf jeden Fall nachhaltig verändert. Darüber wird Prof. Dr. Wolfgang Kraushaar vom Hamburger Institut für Sozialforschung am Freitag, 22. Juni 2018, um 18 Uhr im Ratshof Halle (Saale) sprechen.

Wolfgang Kraushaar, Zeitzeuge und der wohl profundeste  Kenner der 68er Bewegung, bekannt aus zahlreichen Fernsehsendungen, schildert die Ereignisse jenes Jahres und ihre Nachwirkungen. Er charakterisiert die Wortführer – Reformer und Revoluzzer –, zeigt die globale Dimension der Studentenrevolte und zieht ein politisches Fazit. Am Ende der Veranstaltung wird eine Plakatausstellung des Atelier Populaire Paris eingeweiht.

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Liedermacher und ehemaliger DDR-Dissident Stephan Krawczyk zu Schulprojekttag in Magdeburg

Stephan Krawczyk
Der Liedermacher und Autor Stephan Krawczyk kommt mit seinem Programmm "Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite" nach Magdeburg.

Im Rahmen des DDR-Geschichtsprojektes der Landeszentrale ist am 20. Juni der Liedermacher und ehemalige DDR-Dissident Stephan Krawczyk im Norbertusgymnasium Magdeburg zu Gast. Er kommt mit seinem Programm „Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite“, in dem er den Alltag in der DDR aufgreift und die Wirkungsweise von Diktaturen thematisiert. 

„Für viele der heutigen Jugendlichen ist es schwer zu begreifen, dass es ein Land geben konnte, in dem man wegen Liedern ins Gefängnis kam. Glücklicherweise wachsen sie davon unbehelligt auf. Aber sie sollen wissen, wie es war. Die Freiheit ist nichts Selbstverständliches. Man muss sich dafür einsetzen“, so der Liedermacher und Autor.

 Hier finden Sie die vollständige PM.

„Einfach weggesprengt“ – Vortrag und Gespräch zum Thema Kirchenzerstörung in der DDR

Sprengung der Katharinenkirche Magdebburg
Im April 1964 wurde die im Krieg schwer beschädigte Katharinenkirche in Magdeburg gesprengt, um Platz zu schaffen für den sozialistischen Stadtumbau.

Fast 60 Kirchen mussten in der DDR dem sozialistischen Stadtumbau weichen. „Einfach weggesprengt“ lautet das Motto eines Vortrags- und Gesprächsabends am 20. Juni um 19.30 Uhr in Magdeburg, mit dem die Landeszentrale an die Zerstörung von Kirchen in der DDR erinnern will.

Zwischen 1947 und 1987 wurden in der sowjetisch besetzen Zone und in der DDR fast 60 Kirchengebäude auf Anordnung der SED-Führung gesprengt oder abgerissen. Die Stadt Magdeburg war in besonderer Weise davon betroffen. Auf staatliche Anweisung verschwanden allein hier neun der kriegsbeschädigten Kirchen aus dem Stadtbild – davon vier der sechs Hauptkirchen. Im Rahmen ihres DDR-Geschichtsprojektes möchte die Landeszentrale dieses bislang wenig beachtete Thema bei Vortrag und Gespräch in der Wallonerkirche (Neustädter Str. 8) aufgreifen. Als Referenten konnten Dr. Christian Halbrock, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Berlin, sowie der Architekt Michael Sußmann, langjähriger Kirchenoberbaurat in Magdeburg, gewonnen werden.

Hier finden Sie die vollständige PM.

Erfolgreiche Premiere – Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“ in Sachsen-Anhalt beendet

Aktionstage

Eine positive Bilanz der ersten Aktionstage „Netzpolitik und Demokratie“ hat der Koordinator der Aktionstage, Thomas Erling, für Sachsen-Anhalt gezogen.

Es war eine Premiere und eine erfolgreiche noch dazu: Erstmals haben die Zentralen für politische Bildung und ihre Partnerinnen und Partner vom 7. bis zum 9. Juni bundesweite Aktionstage Netzpolitik & Demokratie veranstaltet. Allein in Sachsen-Anhalt seien in diesem Rahmen insgesamt 20 Veranstaltungen realisiert  worden, so Thomas Erling, Bundeskoordinator der Aktionstage und gleichzeitig verantwortlich für die Planung der Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt. „Unsere Rechnung ist aufgegangen und alle Angebote sind gut angenommen worden.“ So habe das Programm in den Städten Halle (Saale), Magdeburg, Merseburg, Wolfen und Wittenberg circa 300 interessierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters erreicht. Zudem seien der Magdeburger TEDx Salon und eine Veranstaltung in Wittenberg in das Programm der ersten Streamingkonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung aufgenommen worden, die ca. 30.000 Menschen in ganz Deutschland erreicht habe.

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Ausschnitt Bild Demonstration Identitäre

Simon Raulf

Begriffe wie „Heimatschutz“, „Leitkultur“ oder „Umvolkung“ wirken auf den ersten Blick neutral und harmlos. Dass sich ihre Sprecher damit aber einer rechtsextremen Denktradition bedienen und weitreichende Ziele verfolgen, zeigt Simon Raulfs Analyse.

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Fachtag befasst sich mit Erscheinungsformen und Gefahrenpotenzial des Linksextremismus

Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg
Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg

Die Proteste gegen den G20-Gipfel im vergangenen Jahr, bei denen es in der Hamburger Innenstadt zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, haben den Linksextremismus einmal mehr in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Bei einem Fachtag am 13. Juni in Dessau-Roßlau will sich die Landeszentrale dem Phänomen zuwenden und Wege zur Prävention aufzeigen. 

Was ist eigentlich unter Linksextremismus zu verstehen? Welche Organisations- und Protestformen gibt es, wie groß ist das Gewaltpotenzial? Wie kann Prävention aussehen? Diesen und anderen Fragen werden bei der Tagung im Fürst Leopold Hotel Dessau der Berliner Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Gerd Jaschke, der Leiter der Abteilung Verfassungsschutz im Ministerium für Inneres und Sport, Jochen Hollmann, und Prof. Dr. Wolfgang Kühnel von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin nachgehen. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Prävention gegen Linksextremismus – aber wie?“.

Hier finden Sie die vollständige PM und das Tagungsprogramm.

Christoph Dieckmann liest in Dessau-Roßlau und Wernigerode aus seinem Buch "Mein Abendland"

Christoph Dieckmann
Christoph Dieckmann ist seit mehr als 25 Jahren für die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ als Reporter und Autor unterwegs.

Nach dem Auftakt seiner Lesetour durch Sachsen-Anhalt am 31. Mai in Aschersleben kommt der vielfach ausgezeichnete Autor und Publizist Christoph Dieckmann in dieser Woche nach Dessau Roßlau (4. Juni, Bauhaus Dessau) und nach Wernigerode (7. Juni, Kirche St. Sylvestri). Er liest jeweils um 19.30 Uhr aus seinem jüngsten Buch „Mein Abendland – Geschichten deutscher Herkunft“. Die Essays und Reportagen behandeln vergangenes und gegenwärtiges Zeitgeschehen. Es geht um die Flüchtlingskrise und Pegida, Titos Jugoslawien und Putins Russland, europäische Werte und universale Menschenrechte. Vieles in seinen Überlegungen dreht sich aber um das untergegangene Land, aus dem er kommt. So verschwindet ein Kind, dann ein Staat. Die DDR-Nationalmannschaft ersteht neu, in Dresden demonstriert das Volk – wie 1989? Bei allem historischen Blick fehlt es den Texten des Publizisten nicht an individueller Erinnerung: „Ostdeutsch bleibe ich nebst vielen anderen Zutaten meiner multiplen Identität“. 

Die Lesung ist Teil des aktuellen Geschichtsprojektes der Landeszentrale für politische Bildung unter dem Motto „Ermutigung – Lebenswelt, Repression und Widerstand in der DDR und Osteuropa nach 1945“.

Hier finden Sie die Pressemitteilungen zu den Lesungen in Dessau-Roßlau und Wernigerode.

Staffelstab übergeben: Neuer Ansprechpartner für den Publikationsservice

Neuer Ansprechpartner in der Publikationsstelle
Jan Bartelheimer (li.) hat die Aufgaben von Wilfried Welz übernommen.

Seit Anfang Mai 2018 ist Jan Bartelheimer neuer Ansprechpartner für den Publikationsservice der Landeszentrale für politische Bildung. Der 36-jährige Politikwissenschaftler übernimmt diesen Aufgabenbereich von Wilfried Welz, der ihn fast 25 Jahre verantwortet hat. Zur symbolischen „Buchübergabe“ sind beide in der Literaturstelle in der Leiterstraße 2 in Magdeburg zusammengekommen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeszentrale freuen sich über den neuen Kollegen, setzen auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen ihm allzeit eine glückliche Hand bei Literaturauswahl und Lesungen.

Kammerkonzert und Lesung mit dem Ensemble „Opus 45“ und dem Schauspieler Roman Knižka

Das Ensemble "Opus 45" und der Schauspieler Roman Knižka

Es wird eine ungewöhnliche musikalische Lesung am kommenden Sonntag, dem 27. Mai, um 12 Uhr im Magdeburger Palais am Fürstenwall: Das Bläserquintett Opus 45 spielt im Festsaal der Staatskanzlei ausschließlich Stücke von Komponisten, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden. Der Rezitator und Schauspieler Roman Knižka, bekannt aus vielen Film- und Fernseh-Produktionen, liest dazu Texte von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Paul Celan, Oskar Maria Graf, Primo Levi, Mascha Kaléko u.v.m. Der Titel des Programms, „Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen“, ist ein bekannter Satz des überzeugten Pazifisten und Widerstandskämpfers Konrad Reisner. 

Hier finden Sie die vollständige PM.

Cover Bild SAM 2018

Am 22. Mai ist der vom ZSH im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung erstellte Sachsen-Anhalt-Monitor "Polarisierung und Zusammenhalt" vorgestellt worden. Für die Analyse haben die beauftragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über mehrere Monate 1100 Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter befragt und die Ergebnisse auf 144 Seiten zusammengefasst.

Die Publikation kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

Den zugehörigen Tabellenband finden Sie hier.

Eine "open data version" des Sachsen-Anhalt-Monitors 2015 kann per E-Mail bei der Landeszentrale für politische Bildung angefordert werden.

Senden Sie dazu Ihre E-Mail mit Betreff: SAM 2018 - open data und den nachfolgenden Angaben zu Ihrer Person: Name, Vorname und Adresse

an politische.bildung(at)lpb.mb.sachsen-anhalt.de

Die Zustellung erfolgt ausschließlich per E-Mail.

Anforderungen ohne Angabe zur Person werden nicht berücksichtigt.

Hinweis: Es gelten die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zum Schutz personenbezogener Daten.

Jahreskonferenz des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz am 23. Mai in Halle: Wie begegnen wir Hass und Verdruss?

Meile der Demokratie
Bei der diesjährigen Meile der Demokratie in Magdeburg wurde der Meilenschal der Sekundarschule "LebenLernen" entrollt.

Vertreter der Zivilgesellschaft, von Vereinen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden treffen sich anlässlich des Tages des Grundgesetzes am 23. Mai zur Jahreskonferenz des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz in den Franckeschen Stiftungen in Halle. Zu den Vorträgen und Workshops werden rund 170 Teilnehmer erwartet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Gesellschaft dem wachsenden Hass und Verdruss begegnen kann.

Eröffnet wird die Jahreskonferenz von Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch, die gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Schirmherrin des 2005 gegründeten Netzwerkes ist.

Hier finden Sie die vollständige PM und den Veranstaltungsflyer

Populismus in Europa – Vortrag des Populismusforschers Cas Mudde am 22. Mai in Magdeburg

Cas Muddde
Der niederländische Politikwissenschaftler Cas Mudde von der Universität Georgia (USA) kommt nach Magdeburg.

Der renommierte niederländische Politikwissenschaftler Cas Mudde von der Universität Georgia (USA) wird am 22. Mai in der Landeszentrale für politische Bildung über die Entwicklung und Auswirkungen populistischer Bewegungen in Europa sprechen. Veranstaltungsbeginn ist 18 Uhr. Die Landeszentrale für politische Bildung und das Europe Direct Informationszentrum Sachsen-Anhalt/Magdeburg laden hierzu gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg herzlich ein.

In den letzten Jahren verzeichnen populistische und anti-europäische Bewegungen wachsenden Zuspruch. Dies gilt nicht nur für nationale, sondern auch für die europäische Ebene. Doch wie entsteht Populismus? Warum erhalten populistische Bewegungen gerade in den letzten Jahren so viel Zulauf? Cas Mudde hat sich diesen Fragen angenommen. Der Wissenschaftler wird einen Überblick über seine Hauptforschungsfrage geben, wie liberale Demokratien sich gegen extremistische Herausforderungen verteidigen und gleichzeitig ihre eigenen Werte erhalten können.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung in der Landeszentrale, Leiterstraße 2, 39104 Magdeburg, in englischer Sprache stattfindet!

Europäische Katastrophe, deutsches Trauma: Der Dreißigjährige Krieg - Lesung mit Herfried Münkler am 17. Mai in Magdeburg

Prof. Herfried Münkler
Prof. Herfried Münkler lehrt Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität.

Der renommierte Historiker und Politikwissenschaftler Herfried Münkler bietet mit seinem Buch über den Dreißigjährigen Krieg eine packende Gesamtdarstellung, die große Geschichtsschreibung und politische Analyse vereint. Am 17. Mai stellt der Autor das Buch um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg (Breiter Weg 109) vor.

Noch heute gilt der „Dreißigjährige Krieg“ als Metapher für die Schrecken des Krieges schlechthin, dauerte es doch Jahrzehnte, bis sich Deutschland von den Verwüstungen erholte, die der längste und blutigste Religionskrieg der Geschichte angerichtet hatte. Der Autor führt in seinem Buch den Krieg in all seinen Aspekten vor Augen, behält dabei aber immer unsere Gegenwart im Blick.

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Wenig beleuchtetes Kapitel der langen Schulgeschichte: „Wendejahre. Schulpforte 1985–1995“

Wendejahre. Schulpforte 1985-1995
Wie war die Wende in Schulpforte? Dieser Frage gehen die Autoren Matthias Haase und Anne Hultsch nach.

Die Landesschule Pforta ist legendär. Friedrich Gottlieb Kloppstock, Johann Gottlieb Fichte,  Friedrich Nietzsche und Leopold von Ranke haben hier bereits die Schulbank gedrückt. Ein bislang wenig beleuchtetes Kapitel ist die Umbruchphase zwischen 1985 und 1995. Unter dem Titel „Wendezeit“ wird am 18. Mai ein Buch in Schulpforte vorgestellt, das hier Abhilfe schaffen soll.

Wie wurde aus der Erweiterten Oberschule Pforte die heutige Landesschule Pforta? Welche Schwierigkeiten galt es dabei zu meistern? Wie haben sich inhaltliche Ausrichtung und äußeres Erscheinungsbild mit dem Ende der DDR und der deutschen Wiedervereinigung entwickelt? Diesen Fragen geht das Buch nach. Anlass für die Präsentation ist das 475-jährige Schuljubiläum. Anstelle einer wissenschaftlichen Abhandlung haben die Autoren Matthias Haase und Anne Hultsch ein Zeitzeugenbuch vorgelegt, in dem ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Erzieher und Rektoren zu Wort kommen, die die Zeit jeweils aus ihrer Sicht betrachten.

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200 Jahre Karl Marx – Lesung und Diskussion mit dem Biographen Rolf Hosfeld am 9. Mai in Magdeburg

Lesung Marx-Biographie

Karl Marx gilt als einer der einflussreichsten Vordenker des Kommunismus. Doch kaum eine andere Gestalt des 19. Jahrhunderts ist so umstritten wie der Philosoph, Journalist und Wirtschaftstheoretiker. Aus Anlass seines 200. Geburtstages stellt der Kulturhistoriker und Autor Dr. Rolf Hosfeld sein Buch „Karl Marx: Philosoph und Revolutionär – eine Biographie“ am 9. Mai 2018 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg vor. Hosfeld gibt in seinem Buch Einblicke in das unstete Leben des Philosophen, in seine bahnbrechenden Einfälle, aber auch die Irrtümer und Fehler des Denkers und Politikers. Die Landeszentrale für politische Bildung lädt hierzu herzlich ein.

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Neuer CampusPublik-Artikel ist online: "Ausgebremst: Der NSA-Untersuchungsausschuss"

NSA Logo Montage

von Christopher Hamich

Die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden haben seit 2013 weltweit eine Debatte über digitale Bürgerrechte und die Befugnisse von Geheimdiensten in Gang gesetzt. In Deutschland wurde eigens ein Untersuchungsausschuss eingerichtet, um die Verstrickungen deutscher Nachrichtendienste in die amerikanische Überwachungspraxis aufzuklären und zu kontrollieren. Ob das erreicht wurde, hat Christopher Hamich in einer Studienarbeit untersucht. 

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„Das andere ’68“: Podiumsdiskussion zum Prager Frühling und den Folgen am 26. April in Magdeburg

"Das andere ’68“: Podiumsdiskussion zum Prager Frühling

Der Prager Frühling vor 50 Jahren und die Reformbestrebungen in Polen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion mit dem früheren DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Templin, dem tschechisch-deutschen Schriftsteller Jan Faktor und Dr. Stefan Wolle, zu der die Landeszentrale für politische Bildung  am 26. April um 19.30 Uhr ins Roncalli-Haus in Magdeburg einlädt.

Wenn es um das Jahr 1968 geht, werden vielfach die Studentenproteste in Westeuropa damit assoziiert. Im Osten haben jedoch vor allem der Prager Frühling und die Studentendemonstrationen in Polen Spuren hinterlassen. In einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Geschichtsprojektes „‘Ermutigung‘ – Lebenswelt, Repression und Widerstand in der DDR und Osteuropa nach 1945“ sollen deshalb der Ruf nach mehr politischen Freiheiten und die kritische Auseinandersetzung mit staatlicher Willkür und Unrechtsverhältnissen  am Ende der 1960er Jahre in der ČSSR, Polen und der DDR thematisiert werden.

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Wolf Biermann in Halle: „Ein Stück Zeitgeschichte geschrieben“

Wiolf Biermann in der Marktkirche Halle
Knapp 500 Besucherinnen und Besucher waren zur Lesung und zum Gespräch mit Wolf Biermann in der Marktkirche in Halle gekommen.

Zum Auftakt ihres Geschichtsprojektes unter dem Motto „Ermutigung“ – Lebenswelt, Repression und Widerstand in der DDR und Osteuropa nach 1945 war am 23. April Wolf Biermann auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung in der Marktkirche in Halle zu Gast. Anhand seiner Autobiographie „Warte nichts auf bessre Zeiten!“ hat er dort über seine Erfahrungen in und mit der DDR gesprochen. „Wir freuen uns riesig, dass es uns gelungen ist, mit Wolf Biermann einen Zeitzeugen zu gewinnen, der selbst ein Stück DDR-Zeitgeschichte geschrieben hat“, so LpB-Direktor Maik Reichel.

Rekordergebnis bei der „Schulmeile“ - Spendenscheck an Arbeitskreis Stolpersteine für Magdeburg und Förderverein "Neue Synagoge Magdeburg" übergeben

Spendenscheck Schulmeile
Zufriedene Gesichter gab es bei der Übergabe des Spendenschecks im Rathaus in Magdeburg.

Genau 2.274,53 Euro sind von den 18 beteiligten Schulen bei der diesjährigen "Meile der Demokratie" in Magdeburg gesammelt worden. Ein Rekordergebnis der Schulmeile. Am 17. April konnte der Spendenscheck an den Arbeitskreis "Stolpersteine für Magdeburg" und die Vorsitzende des Fördervereins "Neue Synagoge für Magdeburg" e.V., Waltraut Zachhuber, im Rahmen einer Projektpräsentation der Berufsbildenden Schule "Eike von Repgow" im Magdeburger Rathaus übergeben werden. Die Landeskoordinatorin des Netzwerkes Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, Cornelia Habisch, lobte den Einsatz der Schülerinnen und Schüler. Auch ihre Präsentation zur Stolpersteinverlegung und das jahrelange Engagement auf diesem Feld sei "alle Achtung wert". Ein großes Dankeschön kam schließlich von der Vorsitzenden des Fördervereins Neue Synagoge. "Sie tragen den Gedanken, der hinter den Stolpersteinen steht, in ihrer Schule und weit darüber hinaus weiter", gab Waltraut Zachhuber den Jugendlichen mit auf den Weg.

Veranstaltungsreihe zur „Generation Revolte – Der Mai ’68 und seine Folgen für Europa“ - Ausstellung, Film und Gespräch

Plakat des Atelier Populaire
Plakat "Die Schönheit ist auf der Straße" Montpellier 1968

Die sozialen Proteste des Jahres 1968 sind in vielen Ländern Europas zu einem wichtigen Markstein in der nationalen Geschichte geworden. In den einzelnen Ländern hatten die Studentenproteste verschiedene Beweggründe und nahmen z. B. in Frankreich und Deutschland auch ganz unterschiedlichen Verlauf. Dennoch führten sie in einem gesamteuropäischen Reflex zu einer grundlegenden Neuordnung von Denkweisen und Geisteshaltungen sowie zur Stärkung  zivilgesellschaftlicher Kräfte. Insbesondere die Bewegung in der Bundesrepublik Deutschland war deutlich vom Impulsgeber Paris beeinflusst.

In dem Bestreben, die deutschen Ereignisse des Jahres 1968 in einen internationalen Kontext zu stellen, widmen sich das Institut français Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt dem 50. Jahrestag des „Mai ’68“ mit einer Reihe von Veranstaltungen, die miteinander in Verbindung stehen.

Nähere Informationen – Termine, Orte, Programm – finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Landeszentrale fördert Gedenkstättenfahrten neuerdings auch in die Ukraine und nach Weißrussland

Schülerinnen aus Sachsen-Anhalt in der KZ-Gedenkstätte Treblinka
Schülerinnen aus Sachsen-Anhalt in der KZ-Gedenkstätte Treblinka

Die Landeszentrale für politische Bildung will in diesem Jahr Studienfahrten zu KZ-Gedenkstätten in Polen sowie nach Weißrussland, Lettland und in die Ukraine intensivieren. Dazu ist eine Vereinbarung mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH Dortmund (IBB) sowie der Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V. unterzeichnet worden. „Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam für Kontinuität bei den Gedenkstättenfahrten sorgen können“, betonten LpB-Direktor Maik Reichel, der Beauftragte des IBB Dortmund, Peter Junge-Wentrup, und die Vertreterin des Vorstandes der Geschichtswerkstatt, Edda Scharf. Die Fahrten an diese besonderen Lernorte sollten es Jugendlichen auch 2018 ermöglichen,  „aus der Geschichte für eine gemeinsame europäische Zukunft“ zu lernen. 

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung.

Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte in Treblinka soll vertieft werden

Dr. Edward Kopówka, Leiter der Gedenkstätte Treblinka, und LpB-Direktor Maik Reichel
In der Gedenkstätte Treblinka übergab LpB-Direktor Maik Reichel eine Bücherspende an den Leiter der Gedenkstätte, Dr. Edward Kopówka, für die Bildungsarbeit vor Ort.

Der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Maik Reichel, überreichte bei seinem Arbeitsbesuch in der Gedenkstätte Treblinka umfangreiche Fachliteratur an den Leiter Dr. Edward Kopówka. Beide sprachen über eine vertiefte Zusammenarbeit im Rahmen von Studienfahrten für Schulklassen, aber auch über Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer sowie Multiplikatoren der politischen Bildung. Zur Ausstellungseröffnung "Treblinka. Hölle auf Erden" in Merseburg wird der Direktor der Gedenkstätte vom 14. bis 17. April Sachsen-Anhalt besuchen. In der Schau in der Willi-Sitte-Galerie sind ab 15. April Arbeiten von Jugendlichen aus dem Burg-Gymnasium Wettin, dem Domgymnasium Merseburg und der Sekundarschule "Adolf Holst" in Mücheln zu sehen, die im Oktober 2016 und September 2017 in Treblinka waren.

"Voll der Osten" - Fotoplakatausstellung in der Landeszentrale

Ausstellung "Voll der Osten"
Die Fotos von Harald Hauswald zeigen die DDR-Realität ungeschminkt.

Seit dem 28. Februar hängt die sehenswerte Plakat- und Fotoausstellung "Voll der Osten" über das Leben in der DDR auch in der Landeszentrale für politische Bildung. Die Schau präsentiert auf insgesamt 20 Plakaten mehr als 100 Fotos von Harald Hauswald, der vor allem in den 1980er Jahren den DDR-Alltag fotografisch festgehalten hat. Die Texte stammen aus der Feder des Historikers und Buchautors Stefan Wolle, der ebenfalls in der DDR aufgewachsen ist.
Die Ausstellung, die von der Stiftung Aufarbeitung und der Agentur "Ostkreuz" herausgegeben worden ist, steht als Poster-Set im Format DIN A1 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung und kann in der Landeszentrale für politische Bildung bestellt werden unter der E-Mail-Adresse: politische.bildung(at)lpb.mb.sachsen-anhalt.de.

Neue CampusPublik-Rubrik

Bannerbild CampusPublik "LANDESKUNDE"

Mit dem Publikationsprojekt CampusPublik erhalten Studierende die Möglichkeit, ihre Studienarbeiten im Rahmen der Bildungsarbeit der Landeszentrale für politische Bildung online zu veröffentlichen. Die Arbeiten von CampusPublik "LANDESKUNDE" sollten sich mit einem geschichtlich & heimatkundlich relevanten Thema beschäftigen und von einem Dozenten mit "gut" oder "sehr gut" bewertet worden sein.

Bei Interesse an einer Publikation wenden Sie sich bitte via E-Mail an uns: landeskunde(at)campuspublik.de

Politik ist DEINE Sache...

Banner Bild "Politik ist Deine Sache"

...und deshalb sieht die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt als öffentliche Bildungseinrichtung ihre Aufgabe vor allem darin, die Menschen unseres Landes in ihrem politischen Denken und Handeln zu unterstützen.

Kinder und Jugendliche, SeniorInnen, MigrantInnen, Vereine oder öffentliche Institutionen – so vielfältig wie unsere Zielgruppen ist auch unser Angebot. Nach dem Motto »Das Neue braucht FreundInnen« öffnen wir uns als Landeszentrale all jenen, die gemeinsam mit uns das Demokratieverständnis im Land fördern wollen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserer Arbeit, zu unseren Projekten, zu Fördermöglichkeiten und zu aktuellen Veranstaltungen.

Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihr Team der LpB LSA

Cover Edupolis

EDUPOLIS heißt das Journal der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. In ihm finden Sie vielerlei Informationen zu unseren vergangenen Projekten und zur täglichen Arbeit des gesamten Teams der Landeszentrale. Online stehen Ihnen zwei Versionen zur Verfügung:

Online-Ansicht als Flipbook hier oder Download der einfachen (barrierefreien) Version hier


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