Neues von der Landeszentrale für politische Bildung
Unser Thema des Monats Februar: Ökologie
Wie wir mit Müll umgehen, welche Bedeutung Wasser für die Umwelt und Gesellschaft hat und welche Folgen der Verlust von Eis für das Klima und seine Lebewesen mit sich bringt, steht diesen Monat im Mittelpunkt der Literaturstelle der Landeszentrale. Am 2. Februar, dem Welttag der Feuchtgebiete, machen internationale Aktionen auf die Bedeutung von Mooren, Auen, Sümpfen, Seen und anderen Feuchtlandschaften aufmerksam, die als natürliche Wasserspeicher und als wertvolle Ökosysteme für Artenvielfalt und Klima fungieren. Zudem bietet der Februar Gelegenheit, über die Auswirkungen des globalen Eisverlusts in den polaren Regionen und über die weltweite Herausforderung der Abfallvermeidung und -verwertung nachzudenken. Die Literaturstelle bietet verschiedene Publikationen zum Thema an, die dazu anregen, sich mit diesen Aspekten und mit nachhaltigem Handeln im Alltag auseinanderzusetzen. Bestellbar sind die Bücher im Literaturangebot per E-Mail an lpb(at)sachsen-anhalt.de nach den bekannten Regularien.
Kooperation bei Studienfahrten wird fortgesetzt
Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar gibt es um 18 Uhr im Museum Synagoge Gröbzig eine Begegnung mit Nachfahren von ehemaligen jüdischen Einwohnern von Gröbzig. Zugleich unterzeichnen das Berend-Lehmann-Museum Halberstadt, das Museum Synagoge Gröbzig und die Landeszentrale für politische Bildung eine Vereinbarung über die Weiterführung ihrer Kooperation zur Umsetzung von schulischen Studienfahrten in die beiden Einrichtungen.
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„Denken ohne Geländer“: Veranstaltungen der Landeszentrale in Stendal
Im elften Jahr der Reihe „Denken ohne Geländer“ in Stendal und Umgebung rund um den Holocaust-Gedenktag holt die Landeszentrale für politische Bildung die Musiker Masha Qrella und Andrej Hermlin sowie den Autor Natan Sznaider nach Stendal. Die Veranstaltungen im Überblick:
- „Woanders – Masha Qrella vertont Thomas Brasch” am 20. Januar, 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) im Musikforum Katharinenkirche, Schadewachten 48, 39576 Stendal
- „Im Schnellzug nach Haifa“ – Natan Sznaider spricht über Gabriele Tergit am 23. Januar, 18.30 Uhr in der Winckelmann-Buchhandlung, Breite Straße 77, 3978 Stendal
- „Gespräch und Swing mit Andrej Hermlin“ am 31.Januar, 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr) im Musikforum Katharinenkirche, Schadewachten 48, 39576 Stendal
Die Reihe ist ein gemeinsames Projekt der Landeszentrale mit dem Theater der Altmark und der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie der Freiwilligenagentur Altmark e.V. als Projektträger. Das komplette Programm finden Sie unter: https://www.denken-ohne-gelaender.de/programm-2026/
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"Autoritäre Rebellion": Lesung und Gespräch mit Andreas Speit
In seinem aktuellen Buch "Autoritäre Rebellion" geht der Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit der Frage nach, wie antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen und sie immer weiter nach rechts rücken. Im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ stellt er das Buch am 16. Januar um 19.30 Uhr auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung in der Stadtbibliothek in Magdeburg vor. Der Eintritt ist frei.
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Unser Thema des Monats Januar: Gedenken
Vor dem Hintergrund des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar steht das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Mittelpunkt dieses Monats. An diesem Tag wird der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 gedacht. Dieses Datum mahnt uns, die Erinnerung an die Millionen von Menschen wachzuhalten, die Opfer von Verfolgung, Gewalt und systematischem Mord wurden. Das Thema des Monats „Gedenken“ der Literaturstelle regt dazu an, sich mit der Bedeutung der Erinnerungskultur, der Verantwortung für die Gegenwart und der Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus und Intoleranz in der Zukunft auseinanderzusetzen. Dazu bietet die Literaturstelle verschiedene Titel im Literaturangebot an, bestellbar per E-Mail an lpb(at)sachsen-anhalt.de nach den bekannten Regularien.
Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 vorgestellt
Der im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung erstellte und heute in der Landespressekonferenz vorgestellte Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 mit dem Titel "Zwischen Autokratisierung und Demokratisierung: Befunde zu einer Gesellschaft im Richtungsstreit" zeigt eine ambivalente Stimmungslage. So trifft eine hohe Lebenszufriedenheit auf eine politische Verunsicherung. Demnach beurteilt die Mehrheit der Menschen in Sachsen-Anhalt ihre persönliche Lebenslage positiv. Gleichzeitig aber richten viele den Blick kritisch auf strukturelle Herausforderungen im Land, etwa mit Blick auf Infrastruktur, Wirtschaftskraft und soziale Sicherheit.
Die Demokratie als Staatsform findet breite Zustimmung. Dennoch ist die Zufriedenheit mit ihrem Funktionieren nur moderat ausgeprägt. Unzufriedenheit speist sich vor allem aus der wirtschaftlichen Lage, mangelnder politischer Effektivität und dem Gefühl eines ungerechten Wohlstandsanteils. Auch das Vertrauen in Institutionen fällt stark differenziert aus: Polizei, Wissenschaft und Gerichte genießen hohe Werte, auch Landesregierung und Landtag schneiden vergleichsweise positiv ab. Bundesregierung, Parteien und Kirchen hingegen stoßen auf geringe Zustimmung.
Hier geht es zur kompletten PM.
„Politische Bildung ist unverzichtbar!“
In dieser Pocast-Folge von „Du bist Politik“ begrüßen wir Prof. Dr. Andreas Petrik, Professor für Didaktik der Sozialkunde am Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Gemeinsam sprechen wir über die Rolle politischer Bildung in der Schule, den Beutelsbacher Konsens als Leitprinzip und darüber, warum politische Bildung nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene unverzichtbar ist. Hier geht es zur Podcastfolge auf Spotify.
Der Tag der offenen Tür der Landeszentrale in der Presse
Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte Anfang Juli einen Artikel über den Tag der offenen Tür der Landeszentrale, in dem der Kulturkampf der AfD in Sachsen-Anhalt thematisiert wird. Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.
Broschüre „Von Bernburg nach Treblinka“ übergeben
In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für die Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg hat die Landeszentrale für politische Bildung eine Broschüre herausgegeben, die die Verbindungen der Tötungsanstalt in Bernburg mit dem Vernichtungslager Treblinka beleuchtet. Die Publikation ist auch auf Polnisch erschienen. Bei seinem derzeitigen Besuch im Museum Treblinka hat der Direktor der Landeszentrale, Maik Reichel, die Broschüre für die pädagogische Arbeit dort übergeben. Die Publikation ist in der Landeszentrale sowie der Gedenkstätte Bernburg erhältlich.
Hier geht es zur vollständigen PM.
Angriff auf die demokratische politische Bildung
Mit ihrem Antrag zur Auflösung der Landeszentrale für politische Bildung wendet sich die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt direkt gegen die demokratische politische Bildung im Land. Dazu äußert sich der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Maik Reichel:
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt ist seit mehr als drei Jahrzehnten verlässliche Partnerin von Bürgerinnen und Bürgern, um ihnen Fähigkeiten, Kenntnisse und Wissenswertes zu vermitteln, damit sie am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben können. Dies geschieht umfassend und nach dem einheitlichen Standard der politischen Bildung, dem Beutelsbacher Konsens. Deshalb ist der Vorwurf der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt grundlegend falsch und zeugt von mangelnder Kenntnis der Arbeit der Landeszentrale. Von einer Indoktrination oder gar Bevormundung, wie im Antrag dieser Fraktion beschrieben, kann gar keine Rede sein. Das Überwältigungsverbot ebenso wie die Kontroversität in Themen und Diskussion sind für uns ein elementarer Bestandteil unseres Handelns. Hier geht es zur vollständigen Stellungnahme des Direktors der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Maik Reichel, zum Antrag der AfD-Landtagsfraktion vom 15.01.2025 zur Abschaffung der Landeszentrale für politische Bildung (Landtagsdrucksache 8/5020).
Neu bei CampusPublik: Rechte Akteurinnen in der digitalen Öffentlichkeit
veröffentlicht am 1. August 2024
Politik findet längst nicht mehr nur in Parteien, im Plenarsaal oder im Wahllokal statt, sondern verlagert sich in den digitalen Raum, in die sozialen Medien. Das Radikalisierungspotential ist hier besonders groß. Gerade junge Menschen werden zum Zielpublikum rechtsideologischer Manipulationen. In ihrer nun mit CampusPublik veröffentlichten Masterarbeit mit dem Titel „Rechte Akteurinnen in der digitalen Öffentlichkeit“ trägt Sina Albrecht dazu bei, Kommunikationsstrategien rechter Akteurinnen zu decodieren. Sie betont die Relevanz ihrer Analyse: „Wir dürfen uns nicht vom bunten Gewand der Online-Kulturen täuschen lassen. Wer soziale Medien nutzt, muss immer kritisch hinterfragen“, so die Absolventin der Uni Halle. Mehr erfahren
Kooperationsprojekt: Vielfalt jüdischen Lebens in Sachsen-Anhalt zeigen
In Halberstadt ist heute ein neues Kooperationsprojekt der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Berend-Lehmann-Museum und dem Museum Synagoge Gröbzig gestartet worden, um die Vielfalt jüdischen Lebens zu zeigen. Künftig unterstützt die Landeszentrale Schulen auch bei Fahrten zu Einrichtungen jüdischer Geschichte und Kultur in Sachsen-Anhalt mit einer vollständigen Übernahme der Fahrtkosten in den Jahren 2024 und 2025. Dazu haben LpB-Direktor Maik Reichel, Anne Matviyets, Chefkuratorin des Berend-Lehmann-Museums in Halberstadt, und Anett Gottschalk, Leiterin des Museums Synagoge Gröbzig, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Hier geht es zur vollständigen PM.
Neues Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (LpB) hat ein neues Kuratorium. Die Mitglieder des Kuratoriums haben in ihrer konstituierenden Sitzung am 6. September 2022 Tobias Krull (CDU) zum Vorsitz und Hendrik Lange (DIE LINKE) zum stellvertretenden Vorsitz gewählt. Hier geht es zur vollständigen PM des Bildungsministerums.
„Ökonomie des Hasses“: Buchvorstellung am 28. Januar in Halle
Der Wirtschaftsjournalist Alexander Hagelüken stellt am 28. Januar um 18 Uhr im Stadtmuseum Halle sein Buch „Die Ökonomie des Hasses“ vor. Darin zeigt er, wie rechter Populismus den Wohlstand bedroht. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Autor sowie mit Prof. Dr. Oliver Holtemöller, stellvertretender Präsident des Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Anmeldungen unter: https://eveeno.com/362267339 Der Eintritt ist frei.
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Schulen aus Magdeburg beteiligen sich an Stolpersteinputzaktion
Es ist ein besonderes Zeichen des Gedenkens. Anlässlich der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ in Magdeburg wollen Schülerinnen und Schüler noch bis zum 27. Januar Stolpersteine putzen und damit an die Opfer von Hass und Gewalt in der NS-Zeit erinnern sowie ein Zeichen gegen den gestiegenen Antisemitismus setzen. ...weiterlesen...
Jahresbilanz der Landeszentrale: Neue Schwerpunkte gesetzt
Zahlreiche Demokratieprojekte, Jahrestage, Jubiläen und einige Premieren: Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt kann auf ein bewegtes Jahr 2025 zurückblicken. Insgesamt sind mehr als 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den verschiedenen Bildungsangeboten erreicht worden.
„Demokratie unterwegs, so lautete nicht nur das Jahresthema des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz, das in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken konnte. Das war auch das Leitmotiv unserer Arbeit“, bilanzierte der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Maik Reichel. Dazu gab es zahlreiche Angebote im ganzen Land von Arendsee bis Zeitz...
Hier geht es zur vollständigen PM.
Thema des Monats Dezember: Widerstand
Der Dezember lädt dazu ein, an den mutigen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur zu erinnern. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Mitglieder der „Roten Kapelle“ in Deutschland, die wegen ihres Engagements für Freiheit, Menschlichkeit und Aufklärung verfolgt und elf ihrer wichtigsten Mitglieder am 22. Dezember 1942 hingerichtet wurden. Ihr Handeln zeigt bis heute, wie wichtig Zivilcourage ist und welchen Preis Menschen bereit waren zu zahlen, um Unrecht entgegenzutreten. Das Monatsthema „Widerstand“ der Literaturstelle regt dazu an, sich mit der Bedeutung historischer Widerstandsbewegungen und ihren Mahnungen für unsere Gegenwart auseinanderzusetzen. Dazu bietet die Literaturstelle verschiedene Titel im Literaturangebot an, bestellbar per E-Mail an lpb(at)sachsen-anhalt.de nach den bekannten Regularien.
„Oststolz“: Buchlesung und Gespräch mit Alexander Prinz
Alexander Prinz wäre beinahe Lehrer geworden, ist heute YouTube-Star und SPIEGEL-Bestsellerautor. In seinem Buch „Oststolz“ erzählt er von seiner Kindheit und Jugend in einem 800-Seelen-Dorf in Sachsen-Anhalt, von tatsächlicher Armut und Brüchen in Biografien. Sein Ton ist nicht laut oder belehrend, sondern sehr persönlich, nachdenklich, nahbar. Er sieht eine „mentale Mauer“ zwischen Ost und West im Alltagserleben, die sich aus niedrigeren Löhnen und Renten, mangelnder Anerkennung und westdeutscher Hegemonie speist. Prinz ruft die Nachwendegeneration dazu auf: Seid auf eure Ost-Biografie stolz, bleibt hier und macht was draus, bevor es die Falschen tun. | 8. Dezember 2025, 19.30 Uhr | Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, Magdeburg | Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Broschüre erklärt die Bundestagswahl in Leichter Sprache
Zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 haben die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und die Landeswahlleiterin des Landes Sachsen-Anhalt die Broschüre “Einfach wählen gehen!“ in Leichter Sprache herausgegeben. Die Broschüre ist kostenlos und bei der Landeswahlleiterin, in der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt sowie bei den Kreiswahlleitungen erhältlich. Zudem kann die Broschüre auf der Hompage der Landeszentrale unter der Rubrik Wahlen heruntergeladen werden.
Hier geht es zur gemeinsamen PM.
Neuer Beirat des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz
Der neue Beirat des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz aus Vertreterinnen und Vertretern von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Sport, Politik, Kirche und Gewerkschaft hat sich am 4. September im Magdeburger Landtag konstituiert. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff als einer der Schirmherren eröffnete die Sitzung und überreichte den Mitgliedern die Berufungsurkunden. Die Geschäftsführerin des Netzwerkes, Cornelia Habisch, gab einen kurzen Bericht zur bisherigen Arbeit und warf einen Blick in das kommende Jahr. Dann feiert das Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt sein 20-jähriges Bestehen. Neben dem Austausch über ein mögliches Programm für das Jubiläumsjahr ging es in der Beratung insbesondere um die politische Situation nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen, die aktuellen Herausforderungen für die Demokratie sowie die gesellschaftliche Polarisierung und was das Netzwerk hier unternehmen kann.
Leitbild der Landeszentrale ist jetzt Online
„Die Vermittlung der Vorzüge der Demokratie, der Menschenrechte, der Freiheitsrechte des Einzelnen und des friedlichen Miteinanders, des Kompromisses und der Rechtsstaatlichkeit ist eine Kernaufgabe der politischen Bildung.“ So steht es im Leitbild der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und dieser Aufgabe fühlen wir uns verpflichtet. Entwickelt worden ist das Leitbild gemeinsam vom Team der Landeszentrale. Dabei sind auch die Ergebnisse von Klausurtagungen der letzten Jahre mit eingeflossen. Für unsere tägliche Arbeit stellt das Leitbild eine wichtige Grundlage dar. Seine Grundsätze sollen unser Handeln leiten sowie nach innen und außen gelten.
Hier geht's zum kompletten Text.
Zuwendungen der Landeszentrale - ein neuer Erklärfilm zeigt, wie's geht
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt fördert Ihr Projekt! Unterstützt werden die verschiedensten Formate der politischen Bildungsarbeit, wie Seminare, Workshops, Vorträge, Ausstellungen und vieles mehr. Unser brandneuer kurzer Erklärfilm zeigt, wie's geht. Für Fragen zu Ihrem Projekt stehen wir Ihnen natürlich gern per Mail zur Verfügung: politische.bildung(at)sachsen-anhalt.de Wir freuen uns auf Ihre Ideen! Ihr Team der Landeszentrale.
"Einschreiten für Demokratie": Neue App gegen Stammtischparolen
Mit der kostenlosen App „KonterBUNT“ kann man seit dem 11. Juni hilfreiche Strategien aus Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen kennenlernen. Die App enthält einen Strategieguide mit zahlreichen Tipps und Ratschlägen, die sich beim Argumentieren bewährt haben. In einem Mini-Game lassen sich verschiedene Reaktionen auf Parolen direkt ausprobieren. Die Tipps wurden von Prof. Klaus-Peter Hufer entwickelt. Er ist Experte für Argumentationstrainings und beschäftigt sich in seinen Büchern seit Jahren mit dem Problem. „Stammtischparolen grenzen aus und sind oft voller Hass. Vom Spruch zur Tat sind die Übergänge fließend. Deswegen sollte widersprochen werden“, so Hufer.
Die App „KonterBUNT“ steht seit dem 11. Juni in den App-Stores von Google und Apple kostenlos zum Download bereit. Sie lässt sich mit den gängigen mobilen Betriebssystemen „Android“ und „iOS“ nutzen.





