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Vergangene Veranstaltungen des Jahres 2020

Spielerisch lernen - Netzwerkkonferenz Planspiele in Magdeburg

Mit Spiel und Spaß lernen - das ist die Devise bei Planspielen. Auf einer Netzwerkkonferenz, zu der die Landeszentralen für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung am 30. und 31. Januar nach Magdeburg einladen, sollen Planspiele zu den Themen Wirtschaft und Gesellschaft, Kommunalpolitik, Bundesrat, Europa und Klimaschutz vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert werden. Anliegen der Konferenz ist es, Anbieter von Planspielen zur engeren Zusammenarbeit zu motivieren sowie sie mit potenziellen Nutzern und Teamern zu vernetzen.

Seit einiger Zeit geben die Landeszentralen Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt Planspiele gemeinsam heraus und organisieren die Teamerausbildung sowie den Einsatz der Teamer. Diese Zusammenarbeit soll weiterentwickelt und möglichst bundesweit ausgebaut werden.

Den Flyer mit dem vollständigen Programm und den Anmeldemodalitäten finden Sie hier, dazu die PM

Konzertlesung mit dem Ensemble „Opus 45“ und dem Schauspieler Roman Knižka in Stendal

Es wird eine ungewöhnliche musikalische Lesung am kommenden Montag, dem 27. Januar, um 19 Uhr im Musikforum Katharinenkirche in Stendal. Im Mittelpunkt des Kammerkonzertes stehen mutige Künstler , die sich bis zuletzt gegen den nationalsozialistischen Terror gestellt haben. Der Schauspieler Roman Knižka trägt  unter anderem Texte von Bertolt Brecht, Erich Kästner, Kurz Tucholsky und Mascha Kaléko vor. Dazu spielt das Bläserquintett „Opus 45“ ausschließlich Stücke von Komponisten, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden.

Die Landeszentrale für politische Bildung präsentiert das Programm anlässlich des Holocaust-Gedenktages und des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Woche "Denken ohne Geländer" statt.

Die Pressemitteilung zu dem Lesekonzert finden Sie hier

Kammerkonzert und Lesung
Datum: 27. Januar 2020
Zeit: 19 Uhr
Ort: Stendal, Musikforum Katharinenkirche, Schadewachten 48
Eintritt frei/keine Anmeldung nötig


Antisemitismus in der DDR - Vortrag und Gespräch mit Wolfgang Benz

Der Historiker und bekannte Antisemitismusforscher Wolfgang Benz stellt am 21. Januar in Magdeburg als Herausgeber den Sammelband Antisemitismus in der DDR vor, der im Metropol Verlag erschienen ist. Antisemitismus war in der DDR offiziell ein Tabu. Doch mit dem Antizionismus wurden zugleich alte Verschwörungstheorien bedient. Die Folgen dieses negativen Israelbildes sind bis heute spürbar. Vor dem Hintergrund einer neu auflebenden Fremdenfeindlichkeit nimmt das Buch von Prof. Wolfgang Benz die Traditionen und Wirkungen judenfeindlicher Ressentiments in der DDR in den Blick.

Vortrag und Gespräch
Datum: 21. Januar 2020
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Magdeburg (Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg)
Eintritt frei/keine Anmeldung nötig


„Eine Stadt für alle“ – Schulen aus Magdeburg und dem Umland beteiligen sich mit Aktionstag

Mit einem eigenen Aktionstag beteiligen sich am 18. Januar von 11 bis 16 Uhr Schulen aus Magdeburg und dem Umland an der Veranstaltungsreihe „Eine Stadt für alle“ in der Landeshauptstadt. Anlass ist der 75. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs. Zugleich soll damit ein Zeichen gegen Rassismus, Hass und Ausgrenzung gesetzt werden. Unter dem Motto „Schule zeigt Courage“ präsentieren sich die 19 Schulen des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ auf dem Breiten Weg zwischen der Ernst-Reuter-Allee und dem Alten Markt.

Hier geht es zur vollständigen PM. 

Ausstellungseröffnung „Die Tänzerin von Auschwitz“ am 15. Januar in Magdeburg

Das Leben der niederländischen Auschwitz-Überlebenden Roosje Glaser steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Die Tänzerin von Auschwitz“, die am 15. Januar um 19.30 Uhr in der Magdeburger Stadtbibliothek eröffnet wird. Dazu werden auch der Autor des gleichnamigen Buches, Paul Glaser, sowie das Duo Tabea & Tobias Wollner erwartet, die die Eröffnung musikalisch umrahmen. Die Schau erzählt die ungewöhnliche und eindrückliche Lebensgeschichte einer „unbeugsamen Frau“ anhand von Fotos, Filmausschnitten, Texten und persönlichen Gegenständen. Grundlage bildet das gleichnamige Buch „Die Tänzerin von Auschwitz“ von Paul Glaser. 

„Die Tänzerin von Auschwitz“ ist bis zum 14. März im Lesecafé der Stadtbibliothek Magdeburg (Breiter Weg 109) zu den Öffnungszeiten zu sehen, wochentags von 10 Uhr bis 19 Uhr sowie sonnabends von 10 Uhr bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zur vollständigen PM.

19 Schulen setzen mit Stolpersteinputzaktion ein Zeichen gegen Antisemitismus

Es ist eine besondere Form des Gedenkens und der Erinnerung an die Opfer der NS-Diktatur. Im Rahmen der Aktionswoche "Eine Stadt für alle" in Magdeburg und im Vorfeld des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz werden sich 19 Schulen aus der Landeshauptstadt und dem Umland an der diesjährigen Stolpersteinputzaktion vom 13. bis 17. Januar beteiligen. Angesichts des Anschlages auf die Synagoge von Halle im vergangenen Jahr und der Zunahme antisemitischer Vorfälle sei dieses Engagement gar nicht hoch genug zu schätzen, erklärte die stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, Cornelia Habisch.

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